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Inklusions Fussballturnier Rot-Weiss St. Vit

Veröffentlicht von Gudrun Fellmann (fellmann) am 25.2.2018
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Inklusions Fussballturnier Rot-Weiss St. Vit

 Die 3. Turnierserie für Menschen mit Behinderungen des Fussball- und Leichtathletik Verbandes Westfalen (FLVW) ist erfolgreich angelaufen.

Insgesamt 14 Mannschaften in drei Altersklassen sind am Sonntag dem Ball hinterhergelaufen. Der ausrichtende Verein Rot-Weiss St. Vit kann darauf mehr als zufrieden zurückblicken.

Am Vormittag sind in der Altersklasse der Ü12 die Vereine vom SSV Buer, SC Delbrück sowie Rot-Weiss St. Vit auf Torejagd gegangen. Die Spiele der Ü15 bestritten Germania Datteln, TSG Harsewinkel, SC Delbrück sowie Rot-Weiss St. Vit.

Alle Spiele verliefen sehr fair, wobei die Jungs und Mädels dabei doch geschickt ihren Körper im Zweikampf einzusetzen wussten. Daher waren auch die Spiele alle samt sehr eng. Kein Spiel ging mit mehr als zwei Toren unterschied aus. Im Modus Jeder gegen Jeden im Hin- und Rückspiel war somit jedes Spiel bis zum Schluss äußerst spannend.

Zur Siegerehrung fanden die Ehrengäste nur lobende Worte für die Aktiven. Michael Lichtenecker, Ausschussvorsitzender des DFB für Freizeit- und Breitensport, sowie Jürgen Tönsfeuerborn, Vorsitzender Fussball Kreisjugendausschuss, überreichten für jeden Teilnehmer eine Urkunde, sowie zur Erinnerung ein T-Shirt im Namen des Verbandes FLVW.

Nach den Begrüßungsworten vom Landrat Sven-Georg Adenauer, gingen die Ü18 auf Torjagd. Die Teams der Vereine Fortuna Paderborn, TuS Haltern, SuS Volmarstein, Blau-Weiss Aasee sowie der Wertkreis Gütersloh und der Gastgeber Rot-Weiss St. Vit gingen an den Start. Wie schon bei den Junioren waren die Senioren Mannschaften darauf bedacht, dass alle Spiele so gespielt wurden, dass die Zweikämpfe nicht Überhart stattfanden. Mitunter wurde der Ball so gekonnt in den eigenen Reihen gespielt, dass man nur mit großen Augen und mit Freude dabei zuschauen konnte. Auch hier gab es keinen Sieg mit mehr als drei Toren unterschied.

Zur Siegerehrung fand der stellvertretende Bürgermeister Norbert Flaskamp den Weg in die Sporthalle des Einstein Gymnasiums. Zusammen mit Jürgen Tönsfeuerborn überreichten sie die Präsente an die Spieler.

 

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